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1823

Die Katharinenkirche und der frühe Denkmalsschutz

Spätestens mit dem Bildband von Franz Hubert Müller zur Katharinenkirche rückte der Bau in den Fokus erhaltenswerter Mittelalterarchitektur. In Jahr 1818 wurde eine erste Denkmalschutzverordnung im Großherzogtum Hessen erlassen. Die wertschätzende Haltung gegenüber alten Gebäuden ermöglichte es, die Katharinenkirche in Oppenheim im 19. Jahrhundert aufwändig zu restaurieren.
weiterführende Literatur
[1]
Zimmermann, Georg: Restaurierung und Renovierungen der Katharinenkirche seit 1689. In: Servatius, Carlo / Steitz, Heinrich / Weber, Friedrich: St. Katharinen zu Oppenheim. Lebendige Steine ‒ Spiegel der Geschichte. Oppenheim 1989, S. 489‒535.
[2]
Schöbel, Tina: Sichern, Erhalten, Ergänzen – Restaurierungspraxis an der Katharinenkirche im 19. Jahrhundert. In: Oppenheimer Hefte 50 (2020), S. 52–67.
[3]
Held, Dorothea: "Im Interesse der Kunst und zur Ehre der deutschen Nation". Zur Wiederherstellung von St. Katharinen in Oppenheim 1689 ‒ 1889. Alzey 2009.
[4]
Müller, Franz Hubert: Die St. Catharinenkirche zu Oppenheim. Ein Denkmal teutscher Kirchenbaukunst aus dem 13. Jahrhundert. Hauptband. 2. überarbeitete Auflage. Darmstadt 1836.
Oppenheim und St. Katharinen, Ansicht von Süden, Franz Hubert Müller, um 1823.